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Teilnehmerstimmen

Nachklang Hamburger Theaterkur
Guten Morgen Frau Rosenbusch und Herr Dr. Flörke,
diese Kur war aufgrund der von Ihnen ausgewählten "Medizin" keine ganz leichte Kost. Hat uns gefallen! Insbesondere die Nachbesprechung am Sonnabend hat uns viel Klarheit gebracht. Vielen Dank deshalb an Sie beide für Ihre Mühe und Geduld.
Bis zum nächsten Mal viele Grüße
Elfi und Volker Rösner

Liebe Frau Rosenbusch, lieber Dr. Flörke,
10 Jahre literarisch in Hamburg unterwegs, herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum! Ich bin nicht sicher, ob ich genau 10 Jahre dabei bin. Angefangen hat es beim Tag der offenen Tür des Ohlsdorfer Friedhofs. Rundgang mit Leiter und wunderbaren Texten. Weiter so!
Freundliche Grüße Ingeborg Remmers

Liebe Frau Rosenbusch, es war wieder eine Freude mit Ihnen auf Literatour zu gehen. Sie haben selbst uns Hamburgern(!) einiges gezeigt, was wir noch nicht kannten! Und Ihr Rapper-Auftritt war ja ein echter Knaller.
Liebe Grüße Hannelore und Horst Kaergel

Liebe Flörke-Rosenbuschs,
Das beste Theater ist das Theater nach dem Theater.
In diesem Sinne: Weiter so! Prost Neujahr!
Ihre Marlies Buchholz

Liebe Freundinnen und Freunde der Literatur und des Reisens,
immer wieder freue ich mich darüber, Frau Vera Rosenbusch und Herrn Dr. Lutz Flörke kennen gelernt zu haben.
Durch den Tipp meiner Tochter, damals Studentin an der Uni Hamburg, kam ich zur Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung (AWW), eine Schlüsselentscheidung.
Ich schrieb mich ein und entschied mich für die Vortragsreihe "Der englische Landschaftsgarten: Die Inszenierung der vollkommenen Natur", verbunden mit einer Studienreise nach Wörlitz.
Dr. Flörke übernahm die Leitung des Seminars in Vertretung für die erkrankte Dozentin. Schon die Vorträge zogen mich in ihren Bann, und die Reise nach Wörlitz begeisterte mich.
Auf der Reise hörte ich dann zum ersten Mal von den "Hamburger Literatur Reisen" und war sofort angetan von diesem einfalls- und abwechslungsreichen Angebot. Was lag jetzt näher als Reisen, Tagesausflüge, "Literarische Spaziergänge" in Hamburg, den "Literatursalon", die "Hamburger Theaterkur" oder die legendäre "Berliner Wundertüte" zu buchen?
Die Seminare bei den verschiedenen Reisen sind wahrlich eine Bereicherung. Darüber hinaus gefallen mir die überschaubaren Gruppen. Und ganz nebenbei ergeben sich viele nette Kontakte, von denen manche bis heute bestehen.
Marlene Hahne

Erste Begegnung
Es war Zufall, dass ich von einem Wochenendseminar in Hamburg mit dem Thema "Denn alle Lust will Ewigkeit" in der Zeitung las.
Was mochte sich dahinter verbergen? Neugier siegte über Befangenheit.
Die "Hymnen an die Nacht" von Novalis, besprochen von Herrn Dr. Flörke, großartig rezitiert von Frau Rosenbusch (...). So hatte ich noch nie über Texte sprechen hören.
Am folgenden Tag führte uns der Spaziergang über den Ohlsdorfer Friedhof zu ausgewählten erotischen Grabskulpturen, Frau Rosenbusch rezitierte Gedichte von Heine, Rilke, Baudelaire, Else Lasker-Schüler und anderen. Mich beeindruckte die Stimmung sehr. Das Frühlingswetter trug auch dazu bei, die Vögel sangen in der warmen Sonne, ein Eichhörnchen kletterte geschwind von Baum zu Baum.
Zufrieden und erfüllt fuhr ich nach Hause.
Gertrud Knickmeier

Meine erste Begegnung mit den "Hamburger Literatur Reisen" nach Tübingen verband ich mit einem ostpreußischen Klassentreffen in Reutlingen. "Hölderlin" hieß das Seminar, und da Tübingen bei meiner Reise auf dem Weg lag, nach ich diese Gelegenheit wahr, gleich noch etwas dazu zu lernen.
Damals kannte ich Sie noch gar nicht und ahnte nicht, was da auf mich zukommen würde. Sehr beeindruckt von dem Wissen der Teilnehmer, der netten Atmosphäre und den Tagesabläufen mit Rezitationen auf unseren Wanderwegen, nahm ich mir vor, auch die "Berliner Wundertüte" einmal mitzuerleben. (Einige sind es inzwischen schon geworden). Hölderlin zählt aber auch heute noch zu meinem "schwierigsten Fall". Auch die "Berliner Wundertüten" waren oft wundersam. Dank der guten Vorbesprechungen war das Verständnis der Theaterstücke dann aber doch etwas leichter.
Nicht immer haben die Stücke mir gefallen, aber immer wieder macht es Freude, mit Ihnen zu reisen und sich durch Sie für vieles Schöne Augen und Ohren öffnen zu lassen.
Jutta Rasch

Liebe Frau Rosenbusch,
wenn ich nun mal nachdenke, was mir am besten gefallen hat - es ist schwer auszuwählen. Es waren ja oftmals Offenbarungen für mich. Ja, vielleicht doch: mein allererstes Zusammentreffen mit Ihnen beiden. Es war im Torhaus bei der Veranstaltung über die "Wahlverwandschaften" (die ich bis dahin für grundlangweilig gehalten hatte) und der anschließenden Busfahrt nach Derneburg. Den kaum noch wahrnehmbaren Landschaftsgarten hat Herr Dr. Flörke in unseren Köpfen neu erstehen lassen und Sie haben die wunderbaren lyrischen Ergänzungen dazu geliefert.
Viele Veranstaltungen danach waren bestimmt genau so gut und schön, aber dieses war eben mein Einstieg, und seither bin ich ein begeisterter Anhänger von Ihnen beiden.
Christine Kayser

Ein ganzes Feuerwerk von Highlights haben uns Hannelore und Horst Kaergel geschickt. Das war so viel, dass man gar nicht alles aufzählen kann. Besonders gefallen haben ihnen

- Die Romantiker in JENA
Die Dornburger Schlösser als Kulisse der Rezitationen. Zum Abschied ein Gedicht, und mit den letzten Worten begann es zu regnen. Sehr romantisch!

- FÜRST PÜCKLERS GÄRTEN
Alles über den Fürsten als Gartenarchitekt, Weltenbummler, Hallodri und Poeten. Ein amüsantes Portrait.

- BLANKENESER PARKS
Auch alteingesessene Hamburger staunen und erfahren Unbekanntes.

- HAMBURG - Ein Wintermärchen
Mit Vera Rosenbusch auf Heines fast verwehten Spuren durch die Innenstadt.

- SCHWERIN
Ein vielseitiger Spaziergang durch die Epochen der Gartenbaukunst mit verständlichen, überzeugenden Kommentaren und gescheiten Zitaten.

- DER HARZ
Goethe und Heine als Reisebegleiter auf dem Brocken und durch das märchenhafte Tal der Ilse, gekrönt durch die passenden Dichterpassagen an passenden Orten.